Monthly Archives: March 2012

Dann gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört…

Der monatelangen Diskussionen überdrüssig, bin ich mittlerweile augenverdrehend zu diesem Schluss gelangt. Jedoch nicht weil ich der Überzeugung bin, dass der heute verabschiedete Bundespräsidentendarsteller und Vorzeigeschnäppchenjäger Christian Wulff  es verdient hätte mit Ehrensold, Büro und Fahrer sowie Großem Zapfenstreich beehrt zu werden, sondern mehr im Sinne eines genervten: „Dann gib’s ihm halt.“ Er hat den Glamour und wir endlich Ruhe.

Es ist schon fast alles gesagt, diskutiert und geschrieben worden in den letzten Tagen, Wochen und Monaten – von Exkursen über den Ehrbegriff bis hin zu Interpretationen der Liedwünsche, deren Anzahl erneut viele in ihm den Präsident der Nimmersatten sehen ließen. Doch einen Punkt habe ich bei all den Texten und in all den Talkrunden vermisst: Zwar haben viele darauf hingewiesen, dass es ein Ding der Unmöglichkeit sei, dass das Bundespräsidialamt darüber entscheide, dass Wulffs Rücktritt politischer und nicht persönlicher Natur sei (und ihm somit den letzten Dienst erwiesen hat), jedoch riß dieses Argument immer an genau diesem Punkt ab. Allerdings entdeckt man das eigentlich Unfassbare daran erst, wenn man diesen Gedanken konsequent weiterdenkt.

Es waren also seine ehemaligen Untergebenen, Mitarbeiter und Freunde (teilweise noch aus Zeiten als Ministerpräsident in Niedersachsen), die darüber urteilten, wie der Rücktritt auszulegen sei. Der springende Punkt dabei ist jedoch, dass sie dazu unter anderem Sätze aus der Rücktrittserklärung ihrem Urteil zugrunde gelegt haben. Doch wer hat diese Formulierungen denn geprägt? Wer hat die Rede geschrieben? Denn schon unter der vielerorts zu findenden Kritik zu eben jener Rede, kann man sehen, dass ein nicht gerade geringer Teil davon ausging, dass die Worte so sorgsam gewählt worden seien, dass es weniger eine Rücktritts- sondern vielmehr eine Ehrensoldbeschaffungsrede sei. Jedoch entspringt diese Rede demselben Hause, welches kurze Zeit später über deren Auslegung urteilte. Es war derselbe Mitarbeiterkreis, der formulierte und auslegte – wenn dies nicht gar am selben Schreibtisch geschehen ist.

Ein solches Prozedere ist einem gewaltengeteilten, demokratischen Staate unwürdig und öffnet dem Korruptionspotenzial quasi Tür und Tor – und dies sperrangelweit. Natürlich wusste niemand in diesem Lande, wer denn nun letztendlich über das Wohl und Wehe des frischgebackenen Altpräsidenten zu entscheiden habe, doch dass diese Aufgabe dann das Präsidialamt selbst übernommen hat, ist ein weiteres Puzzleteil in der unbemerkten, schrittweisen Untergrabung unserer Verfassung, die ich schon beim letzten präsidialen Zapfenstreich bemängelt habe. Denn auch wenn unser Grundgesetz und die darauf basierenden Gesetze hierzu keine Regelung aufweisen, so gibt es aus der internen Logik des Grundgesetzes nur zwei – mit etwas wagemutiger Phantasie drei – Instanzen, die diese Entscheidung hätten treffen können. Das Präsidialamt fällt aus, da dieses weder über legislative noch über judikative Gewalt verfügt und auch die Bundesregierung hätte nicht darüber entscheiden dürfen, da sie in der Hierarchie der Verfassungsorgane in diesem Falle dem Bundespräsidenten nachrangig einzustufen wäre. Lediglich der Bundestag als die gesetzgebende Gewalt und das mächtigste und oberste Verfassungsorgan oder aber das Bundesverfassungsgericht als übergeordnetes Kontrollorgan und letzter Garant für die Stabilität des Rechtsstaates hätten hierüber entscheiden dürfen. Um kurz die wagemutige Phantasie noch einmal aufzugreifen, so wäre es theoretisch auch denkbar, dass man diese Beurteilung in die Hände derjenigen gelegt hätte, die auch die Macht haben, einen Präsidenten zu ernennen – ergo die Bundesversammlung. Doch wie gesagt, so ist diese Option eher ein gewagtes Gedankenexperiment. Man darf nur hoffen, dass dieser Vorgang noch nicht abgeschlossen ist und letzlich doch noch der Bundestag oder das Bundesverfassungsgericht entscheiden werden. Alles andere wäre ein weiterer Schritt in Richtung Italien, wo Präsidenten durch Einflussnahme und Strippenziehen ihre eigene, nur für sie persönlich geltende Rechtsauslegung ausgestalten können.

Ich kann es mir dann doch nicht verkneifen, meinen Eindruck des heutigen Schmierentheaters darzulegen, welches nichts anderem diente als unter Instrumentalisierung der Bundeswehr das eigene Gesicht zu wahren, um nicht doch Einsicht zeigen zu müssen. Denn der Bogen war längst überspannt und so kann ich es keinem der Vuvuzelabläser übelnehmen, dass er sich lautstark dagegengestellt hat – im Gegenteil, auch wenn unter den Demonstranten manch einer gewesen sein mag, der gegen dieses Ritual als solches protestiert hat, so denke ich doch, dass es nicht wenige waren, die gerade weil sie hierin eine Beschmutzung dieser Tradition sahen, dagegen angeblasen haben. Wir Menschen brauchen Traditionen und Rituale – seien sie noch so archaisch. Wir brauchen allerdings keine solchen Traditionen und Rituale wenn sie inhaltslos abgespult werden und an den Rande der eigenen Perversion getrieben werden.

Den ganzen Zapfenstreich über empfand ich, der ich sonst ein Freund des Pompösen bin, Unbehagen, einen leichten Anflug von Ekel, eine gute Portion Fremdscham und nicht zuletzt Mitleid; Mitleid für einen Menschen, der ikarusgleich noch der Meinung war, man könne mit Wachsflügeln zur Sonne fliegen. Vollends hat es mir jedoch – nach dem Sakrileg an einer inofiziellen Hymne der Schwulen und einem der berührensten  Kirchenlieder – den Magen umgedreht als die deutsche Nationalhymne erklang. Eine so große Dissonanz waren selbst die Vuvuzelas zuvor nicht in der Lage herzustellen.

„Einigkeit…“
Der Präsident, der uns alle über Religionsgrenzen hinaus vereinigen wollte, hat durch seinen Eintritt in die Parallelgesellschaft des Kapitals tiefe Kluften in dieses Land geschlagen – er hat Befürworter und Gegner entzweit und „die da Unten“ von „denen da oben“ entfremdet. Selbst die eigene Partei hat er gespalten und beinahe wäre gar die Regierung an ihm zerborsten.

„…und Recht…“
Mit Recht oder gar Gerechtigkeit – oder zumindest dem Gerechtigkeitsempfinden vieler Bürger, hatte die ganze Geschichte wenig zu tun. Eher noch mit „Recht behalten“, „sich im Recht wähnen“ und „auf sein Recht bestehen“.

„…und Freiheit…“
So wirklich frei wird sich heute Abend niemand der Anwesenden gefühlt haben – zumindest die Gesichter ließen dies nicht erkennen. Beklemmender hätte ein solcher Staatsakt nicht sein können. Diejenigen, die ihre Freiheit ausgelebt hatten, waren allenfalls die, die sich die Freiheit genommen haben, nicht zu erscheinen.

„…brüderlich…“
„…blüh im Glanze dieses Glückes…“
Wenn selbst die Nationalhymne von einem Nebel umwoben einen schalen Beigeschmack bekommt, dann muss man zu der Erkenntnis kommen, dass dieser Mensch dem Amt, das er innehatte nachhaltig geschadet hat, zumal wenn man den geleisteten Amtseid mitdenkt: „Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.”

Doch wahrlich, es hätte noch schlimmer kommen können, hätte man sich nach der Wiedervereinigung auf die andere (und meines Erachtens schönere) deutsche Hymne geeinigt. Denn die Zeile „Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft zugewandt“ hätte ich sicherlich nicht verkraftet und hätte wohl oder übel ausschalten müssen.

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Make way for the young

Der mit fünf Oskars ausgezeichnete Film „The Artist“ hat diese vollends verdient, denn er passt wie kein anderer in unsere Zeit. Damit meine ich nicht, wie manchen Kommentatoren der Oskarverleihung zu entnehmen war, dass dieser Erfolg zum einen einem Anflug von Nostalgie, zum anderen einer Zuträglichkeit der Selbstreferentialität Hollywoods geschuldet sei. Vielmehr ist es so, dass dieser Film auf beinahe Shakespearische Art und Weise ein Spiegel des heutigen Zeitgeistes ist, der auch auf ähnliche Techniken zurückgreift, wie es beispielsweise „Hamlet“ tut.

Vordergründig sind die Parallelen zu heute recht eindeutig: Die Geschichte, die in Zeiten einer Wirtschaftskrise angesiedelt ist, beschreibt eine Zeitenwende ausgelöst durch eine neue Technologie, die einen Umbruch erwirkt, der „die Alten“ verdrängt, um „den Neuen“ den Weg zu bereiten. So weit, so gut. Doch steckt die eigentliche Genialität dieser Analogie wie meist in den gewollten oder ungewollten Details.

Ebenso wie beim Übergang von Stumm- zu Tonfilm, ist auch heute beim Fortschritt hin zu Internet und Social Media der Bildschirm der Platz, an dem sich dieser Wandel vollzieht. Wie damals auch, steht auch das Individuum vor neuen Anforderungen, um diese Transformation bewältigen zu können. Neue Fertigkeiten sind gefragt, auf die es in der Welt zuvor nicht ankam und die ehemals Erfolg versprechenden Fähigkeiten sind nur noch zweitrangige Kriterien. Der talentierte Mime kann nur dann seinen Fortbestand sichern, wenn es ihm gelingt, sein Spektrum um die Sprache zu erweitern – andernfalls wird er keinen Platz in der neuen Realität finden.

Dieser zentrale Gedanke des Films wird in einem einzigen Satz kondensiert, der die ganze Tragik solcher Umstürze in sechs Worten ausdrückt: „Nobody wants to see me speak.“ Hier zeigt sich, dass es nicht nur auf eine Umstellung zum Sprechen ankommt, sondern, dass dies nur dann gelingen kann, wenn man einem komplett neuen Paradigma folgt und auch das Denken und seine Sicht auf die Welt verändert. In diesem Satz prallen diese beiden Welten auf drastische Weise aufeinander, denn alleine dass der Protagonist George Valentin behauptet, dass niemand in sprechen „sehen“ will, entlarvt er sein in der alten Realität verhaftetes Denken. Seine Sicht ist noch durch das Paradigma des Sehens geprägt, nicht des Hörens.

Paradoxerweise stellt man, wenn man den Vergleich zu heute zieht, fest, dass hier jeweils die gleichen Sphären aufeinander treffen, wenn auch in gespiegelter Form. Akustik und Optik stehen sich gegenüber. Galt im Stummfilm noch das geschriebene Wort als zentrales Element zwischenmenschlicher Kommunikation ist es im Tonfilm das gesprochene – heute stehen wir vor der absolut gegensätzlichen Entwicklung, in der das geschriebene Wort in der Onlinewelt zunehmend das gesprochene Wort der realen Begegnung verdrängt. Somit findet in gewisser Weise ein Rückschritt nach vorne statt, eine neue Ebene wird betreten.

Die genannten Parallelen sind es auch, die uns in ihren Bann ziehen und ein, im wahrsten freudschen Sinne des Wortes, unheimliches Indentifikationspotential mit George offenbaren. Dies wurde in meinem persönlichen Falle ganz besonders in der Alptraumszene des Films deutlich, in der George sich in einer von Klängen erfüllten „Tonwelt“ wiederfindet, selbst jedoch nicht in der Lage ist, einen Laut von sich zu geben. Auch ich habe in den letzten Jahren ab und an davon geträumt, dass ich von Facebookposts und Twittermeldungen überwältigt werde und nicht mehr in der Lage bin, meiner selbst Ausdruck zu verleihen. Wobei diese Angst vor Ohnmacht vielleicht noch deutlicher wird, wenn man sich einmal vor Augen führt, wie schnell man doch unruhig wird, wenn aufgrund techschnicher Probleme auf einmal kein Zugang mehr zur Onlinewelt besteht. Erst gestern Abend kam es bei mir mal wieder zu so einer Situation, da ein Virus jedwede Benutzung meines Laptops blockierte. Alleine der mobile Zugriff auf das Netz via iPhone verhinderte, dass ich in die sich sonst einstellenden Ohnmachtsmuster verfiel, die mich in ähnlichen Situationen schon überkamen. Denn schließlich konnte ich so die Problemlösung dennoch erreichen, was nur möglich ist, wenn man ein Zweitgerät besitz – auch wenn dies all die Anbieter noch nicht verstanden haben, die in ihren Handbüchern unter dem Punkt zu Installationsproblemen auf online verfügbare Informationen verweisen.

Bevor ich nun von meiner individuellen Bindung zu diesem Film wieder fortschreite, lasse ich gerade noch einmal meinen Blick durch mein Zimmer schweifen: Mehrere hundert Bücher umgeben mich – ihres Zeichens Symbole des alten Paradigmas. Sie sind die Schrifttafeln der Onlinewelt, denen das gesprochene Wort den Krieg erklärt hat. Doch sie sind es auch, auf die ich mich bisher gestützt habe, die mir das gegeben haben, was ich bin. Nun gilt es den eigenen Stolz, den diese für mich symbolisieren, zu überwinden und mich nicht dem Neuen zu verschließen, wie die berühmten drei Affen, die sich Augen, Mund und Ohren zu halten, welche auch im Film eine starke Metapher für die innere Haltung von George sind. Unheimlich ist es in gewisser Weise, dass diese Bücher ebensogut brennen würden wie die Filmrollen in einer Szene im Film. Doch wenn ich nicht eines Tages wie George, in einer Umkehrung des Dorian-Gray-Motivs, vor meinem eigenen Bild stehend realisieren will, dass ich die Transformation nicht geschafft habe, so komme ich nicht umhin, jetzt meine Lehren aus diesem Film zu ziehen.

So können wir alle unsere Lehren daraus ziehen. Denn wie auch schon in „It’s a Wonderful Life“ so sind wir auch in „The Artist“ alle George. Daher glaube ich auch nicht, dass diese Namensgleichheit reiner Zufall ist – ebenso wie auch der Nachname Valentin ein direkter Verweis auf Rudolph Valentino zu sein scheint, der nur deswegen dem thematisierten Dilemma entging, weil er frühzeitig genug das Zeitliche segnete – im Gegensatz zu vielen Kollegen, deren Karrieren mit der Einführung des Tonfilms ein jähes Ende fanden

Der Erfolg des Films bei den Academy Awards lässt sich wohl zu einem guten Teil auf dieses Identifikationspotenzial zurückführen, wobei er die Analogie, die die meisten Zuschauer der Filmindustrie wahrscheinlich gezogen haben, indem sie eher die offensichtliche Parallele zu Fragen der illegalen Verbreitung und des Urheberrechts sahen, bei Weitem übersteigt. Denn es ist eine der eingangs erwähnten Qualitäten dieses Films, dass er eine Verbindung zwischen verschiedenen Welten aufzeigt. Sowie in den großen Dramen immer eine Gegenüberstellung zwischen Mirko- und Makrokosmos gezogen wird, so zeigt uns auch dieses filmische Meisterwerk durch die Darstellung eines Mikrokosmos – dem Hollywood der 20er/30er Jahre – die Begebenheiten, die sich im gegenwärtigen Makrokosmos – einer global vernetzten Onlinewelt – abspielen.

Auch spielt der Film mit einem beliebten Stilmittel, um diese Verbindung noch zu unterstreichen, indem er matrjoschkagleich das Spiel im Spiel beziehungsweise den Film im Film in den Vordergrund rückt. Ebenso wie George auf der Leinwand verfolgt, wie der Protagonist des dargestellten Films im Treibsand versinkt und dies auf seine aktuelle Situation überträgt, vollzieht auch der Zuschauer diesen Prozess des Transfers und überträgt das Schiksal Georges auf sein eigenes Dasein. Beim Betrachten dieser Szene wird einem Bewusst, dass wir mitten im Treibsand des Fortschritts stecken und so sehr wir auch strampeln, letztlich werden wir untergehen – egal wie wacker wir uns schlagen.

Doch bevor dieser Beitrag jetzt total ins Dystopische verfällt, sollen auch die Aspekte des Films in den Vordergrund gerückt werden, die auch die Hoffnung auf einen Ausweg beflügeln. Jenseits der Liebesgeschichte, die in altbewährter Hollywood-Manier per definitionem ein Happy-Ending hat, beinhaltet der Film sowohl eine innere als auch eine äußere Perspektive. Das externe Hoffnungsmoment entsteht dadurch, dass es dem Film per se gelang so viele der heiß begehrten Trophäen zu ergattern, obschon er doch recht atypisch ist im Vergleich zu Preisträgern der vergangenen Jahre, und auch erstmals seit der Zeit der Handlung wieder ein schwarzweißer Stummfilm überhaupt ausgezeichnet wurde. Dies zeigt, dass man heute auch jenseits purer Nostaligie die Kunstfertigkeiten dieses Genres anerkennt trotz oder gerade weil er unserer modernen Welt diametral entgegensteht. Überdies zeigt sich auf der Ebene des Plots, dass die Gefühle, die Geschichten und Schiksale sowieso über alle Mode erhaben sind und sich in jeder Zeit aufs Neue gewissermaßen wiederholen.

Die interne Aussicht, mit der der Film aufwartet, gefällt mir jedoch noch wesentlich besser. Denn der Film macht uns klar, dass bei jedem Wandel, die alten Fähigkeiten nicht ganz verloren gehen. Wenn auch eine Verschiebung stattfindet, so ist das Alte doch auch immer anschlussfähig. So wird auch im Film eine Synergie erzeugt, dadurch, dass man den rein körperlichen Ausdruck alter Tage mit der Neuheit der akustischen Möglichkeiten in Einklang bringt und sie gemeinsam in einer amalgamierten Form, im Film symbolisiert durch den Stepptanz, die Kreativität antreiben und bisher nie Dagewesenes schaffen. Vielleicht wäre es jetzt auch für mich an der Zeit, endlich einmal den Steppkurs zu belegen, den ich immer machen wollte, es jedoch nie getan habe.